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IoT Technology Glossar


Glossar

Übersicht

 
  1. adaptiv

    Leicht anpassbar bzw. erweiterbar

     
    Wird meist durch eine lose Kopplung der beteiligten Komponenten erreicht.
     
    Englisch: adaptive

  2. agil

    Arbeitsweise, in welcher man in kleineren und überschaubaren Intervallen Anpassungen am System vornimmt

     
     
    Englisch: agile

  3. Ambient Assisted Living (AAL)

    Hierbei handelt es sich um altergerechtes Leben

     

  4. Application Centric Infrastructure (ACI)

    Application Centric Infrastructure

     
    Siehe auch

  5. Application Programming Interface (API)

    Eine Programmier-Schnittstelle

     
    Wird von Programmierern genutzt um (extern) angebotene Funktionalitäten in einem Programm zu nutzen.

  6. Automatisierung

    Vollständig computerisierte Abläufe zur Vermeidung fehleranfälliger und teurer manueller Bearbeitung

     
    Durch eine Automatisierung können zeitaufwändig und fehleranfällige manuelle Tätigkeiten vermieden werden. Insbesondere wird hierdurch das gefährliche "implizite Wissen" einzelner Mitarbeiter vermieden.
     
    Englisch: automation

  7. Black-Box

    Ein System oder eine Anwendung, in das man keinen Einblick hat, was und wie die Abarbeitung erfolgt

     
     
    Englisch: black box

  8. Building Automation and Control Networks (BACnet)

    xxx

     
    Wikipedia

  9. Cluster

    Ein Verbund von Systemen

     

  10. Constrained Application Protocol (CoAP)

    Constrained Application Protocol

     
    Das Constrained Application Protocol (CoAP) ist ein spezialisiertes Web-Übertragungsprotokoll zur Verwendung mit eingeschränkten Knoten und eingeschränkten Netzwerken im Internet der Dinge. Das Protokoll ist für Machine-to-Machine (M2M)-Anwendungen wie Smart Energy und Gebäudeautomation konzipiert. Wikipedia
     
    Englisch: Constrained Application Protocol ()

  11. Consumer Electronics Control (CEC)

    Ein HDMI Standard um Media-Geräte zu einem intelligenten Verbund zusammen zu schließen.

     
    Wikipedia

  12. Deep Learning (DL)

    Deep Learning

     
    Siehe auch:

  13. dezentral

    Eine Funktion oder ein System wird nicht zentral zusammengefasst, sondern verteilt vor Ort bereitgestellt

     
     
    Englisch: decentalised

  14. Digitalisierung

    Abbilden von realen Systemen und Prozessen in digitaler Form

     
    Stichwort "digitalen Zwilling".
     
    Englisch: digitizion

  15. Do it yourself (DIY)

    Ein Synonym für echte MAKER: Technisch versierte "Bastler".

     

  16. Edge Computing

    Hierbei handelt es sich um eine Datenverarbeitung am Übergang zum Internet / der Cloud. Meist handelt es sich um eine private Cloud.

     

  17. ETS

    ETS ist die Programmiersoftware für ein KNX / EIB System

     
    KNX ETS Software

  18. Event Driven Architecture (EDA)

    Event basierte Architektur

     
    Event basierte Architektur - Unter anderem Publish/Subscribe

  19. Event-Bus

    Eine (lose gekoppelte) Kommunikation via Nachrichten zwischen Komponenten

     
     
    Englisch: EventBus

  20. Fern UV-C

    UV-C-Strahlung mit einem Wellenbereich von 222 Nanometer (nm)

     
    Pharmazeutische Zeitung
     
    Englisch: Far UV-C

  21. Gebäudemanagementsystem (GMS)

    Gebäudemanagementsystem

     
    Gebäudemanagementsystem (GMS)
     
    Englisch: Building management system (BMS)

  22. Grid

    Ein Verbund von Systemen

     

  23. Heizkreislauf Verstellung (HKV)

    Heizkreislauf Verstellung (HKV)

     
     
    Englisch:  ()

  24. Home Energy Management System (HEMS)

    Home Energy Management System

     
    sciencedirect.com

  25. Human Centric Lightning (HCL)

    Oberbegriff für eine auf menschliche Bedürfnisse angepasste Beleuchtung (Morgens helles weißes Licht, Abends gedimmtes warmes Licht)

     

  26. Human Centric Lightning (HCR)

    Oberbegriff für eine auf menschliche Bedürfnisse angepasste Beleuchtung (Morgens helles weißes Licht, Abends gedimmtes warmes Licht)

     
     
    Englisch: Human Centric Lightning (IT)

  27. Informations- und Kommunikationstechnik (ITK)

    Eine Abkürzung für Informations- und Kommunikationstechnik im Bereich Handel und Gewerbe

     
    Definition ITK (Informations- und Kommunikationstechnik) bei Wikipedia
     
    Englisch: open (ITC)

  28. Informationstechnik (IT)

    Oberbegriff für alle Systeme und Komponenten der Informations- und Datenverarbeitung in einem Unternehmen

     
    Siehe auch:
     
    Englisch: information technolgy (IT)

  29. Infrastruktur Repository (ISR)

    Eine zentrale Datenbank in welcher die Konfigurationsdaten und die Verknüpfungen aller Systeme und Komponenten der IT-Landschaft hinterlegt sind.

     
     
    Englisch: infrastructure repository (ISR)

  30. International Electrotechnical Commission (IEC)

    International Electrotechnical Commission ist ein Standard

     

  31. Internet of Things (IoT)

    Oberbegriff für eine Vernetzung von Geräten und Sensoren

     
    Das Internet der Dinge ist ein Sammelbegriff für die globale Infrastruktur von physischen und virtuellen Geräten, die über das Internet untereinander und mit dem Mensch kommunizieren, indem sie Daten und Arbeitsaufträge senden und empfangen. Zu den sogenannten „smarten“, also intelligenten Geräten gehören nicht nur herkömmliche internetfähige Geräte wie Laptops, Smartphones und Tablets, sondern auch Gegenstände, die nicht eigenständig in der Lage sind auf das Internet zuzugreifen, jedoch verschiedene Befehle von einem anderen verbundenen Gerät zu empfangen und auszuführen, was sie effektiv "intelligent" macht.

  32. Interoperabilität

    Interoperabilität

     
    DevInsider
     
    Englisch: interoperability

  33. ISO 12913

    Standard für die Ermittlung des akustischen Wohlbefinden in Restaurants

     
    Part 1Part 2Part 3

  34. KNX® (KNX)

    KNX® ist ein Standard zur Vernetzung von entsprechenden Smart Home Geräten

     
    Siehe auch: KNX Association

  35. Legacy

    Bei einer Legacy Software / einem Legacy System handelt es sich um ein Altsystem

     
    Legacy Software ist häufig schon lange im Einsatz und technologisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Solche Altanwendungen werden aber aus verschiedenen Gründen weiterhin genutzt, z. B. weil sie die Basis für neuere Software bilden. DEV INSIDER

  36. Level of Control

    Level der Automatisierung

     
    Es gibt fünf unterschiedliche Grade der Automatisierung:
    • Stufe 1: Fernsteuerung
    • Stufe 2: Programmierte Abläufe
    • Stufe 3: Bedingte Steuerung
    • Stufe 4: Interaktive Ausführung
    • Stufe 5: Selbstlernend

  37. Lock-in

    Beim Lock-in (deutsch: einsperren) spricht man von einer ungewollten Hersteller oder System-Bindung die in einer Abhängigkeit mündet.

     

  38. loose Kopplung

    Komponenten werden nur durch Nachrichten und Events mit einander verknüpft

     
    Statt einer "harten" meist programmierten Verbindung. Dies ermöglicht eine Anpassung und den Austausch von Komponenten zur Laufzeit.
     
    Englisch: loose coupling

  39. Maschinelles Learnen (DL)

    Maschinelles Learnen

     
    Siehe auch:
     
    Englisch: Machine Learning (DL)

  40. monolitisch

    Singulär und zentral arbeitendes System

     
     
    Englisch: monolithic

  41. MQ Telemetry Transport (MQTT)

    MQTT ist ein offener OASIS and ISO Standard die Vernetzung von Geräten per Nachrichten mit Publish-Subscribe

     
    Siehe auch Event-Bus. MQTT: Was ist QoS (Quality of Service)? Das Quality of Service (QoS)-Level ist eine Vereinbarung zwischen dem Sender einer Nachricht und dem Empfänger einer Nachricht, die die Zustellgarantie für eine bestimmte Nachricht festlegt. Es gibt 3 QoS-Stufen in MQTT: QoS 0 (höchstens einmal): Dieser Service Level garantiert eine Best-Effort-Bereitstellung. Es gibt keine Liefergarantie. QoS 1 (mindestens einmal): Dieser Service Level garantiert, dass eine Nachricht mindestens einmal (> 1) an den Empfänger geliefert wird. QoS 2 (exactly once): Diese Stufe garantiert, dass jede Nachricht nur einmal von den vorgesehenen Empfängern empfangen wird. QoS 2 ist die sicherste und langsamste Dienstgütestufe. MQTT: Was ist das Retain-Flag? Eine aufbewahrte Nachricht ist eine normale MQTT-Nachricht, bei der das beibehaltene Flag auf "true" gesetzt ist. Der Broker speichert die letzte aufbewahrte Nachricht und die entsprechende QoS für dieses Thema. Jeder Client, der ein Themenmuster abonniert, das dem Thema der aufbewahrten Nachricht entspricht, erhält die aufbewahrte Nachricht unmittelbar nach dem Abonnieren. Der Broker speichert nur eine aufbewahrte Nachricht pro Thema. MQTT: Was ist die Client-ID? Die Client-ID (ClientId) identifiziert jeden MQTT-Client, der eine Verbindung zu einem MQTT-Broker herstellt. Der Broker verwendet die ClientID, um den Client und den aktuellen Status des Clients zu identifizieren. Daher sollte diese ID pro Client und Broker eindeutig sein. MQTT: Was ist das Flag Clean Session? Das Flag clean Session teilt dem Broker mit, ob der Client eine persistente Sitzung aufbauen möchte oder nicht. In einer persistenten Sitzung (CleanSession = false) speichert der Broker alle Abonnements für den Client und alle verpassten Nachrichten für den Client, der mit einem Quality of Service (QoS) Level 1 oder 2 abonniert hat. Wenn die Sitzung nicht persistent ist (CleanSession = true), speichert der Broker nichts für den Client und löscht alle Informationen aus allen vorherigen persistenten Sitzungen. MQTT: Was ist der letzte Wille und das Testament (LWT)? In MQTT verwenden Sie die Funktion Last Will and Testament (LWT), um andere Clients über einen nicht ordnungsgemäß getrennten Client zu benachrichtigen. Jeder Client kann seine letzte Willensnachricht angeben, wenn er sich mit einem Broker verbindet. Die letzte Wille-Nachricht ist eine normale MQTT-Nachricht mit einem Thema, einem Flag für beibehaltene Nachrichten, QoS und Nutzdaten. Der Broker speichert die Nachricht, bis er feststellt, dass der Client die Verbindung nicht ordnungsgemäß getrennt hat. Als Reaktion auf die unangemessene Trennung sendet der Broker die Nachricht des letzten Willens an alle abonnierten Clients des Nachrichtenthemas des letzten Willens. MQTT: Wo ist mein LWT-Thema? Die LWT-Nachrichten werden immer an (prefix)/(domainName)/(machineName)/lwt topic . gesendet

  42. Multiprotocol Label Switching (MPLS)

    Multiprotocol Label Switching

     
    Wikipedia

  43. Netzzugangskontrolle (NAC)

    Netzzugangskontrolle

     
    Inhalte Bedrohungen im kabelbasierten LAN • ARP-Spoofing / ARP-Poisoning • DHCP-Starvation • MAC-Spoofing • MAC-Flooding • Rogue DHCP-Server • Angriffe auf VLAN Authentisierung: Ein Kurzüberblick über Techniken und Protokolle • Passwortbasierte Authentisierung und ihre Grenzen • Challenge-Response-Verfahren • Starke Authentisierung • Einfache oder gegenseitige Authentisierung IEEE 802.1X • Grundprinzip einer Netzzugangskontrolle • Funktionsweise von IEEE 802.1X • Komponenten, Schnittstellen, Protokolle und Funktionsweisen • Das Extensible Authentication Protocol (EAP) als zentraler Baustein • MAC-Address-Authentisierung und IEEE 802.1X • Erweiterungen von IEEE 802.1X • Grenzen von IEEE 802.1X-2004 und Ausblick auf IEEE 802.1X-2010 Authentisierungstechniken • Funktionsweise von EAP • Im Dschungel der EAP-Methoden • EAP-Methoden im Detail: Wie funktionieren einfache Methoden wie EAP-MD5, zertifikatsbasierte Authentisierung mit EAP-TLS, Authentisierung im Tunnel mit EAP-FAST und PEAP, wie aufwendig ist der Betrieb und welches Sicherheitsniveau kann erreicht werden? • Maschinenauthentisierung und Benutzerauthentisierung: Einsatzszenarien und Fallstricke • Starke Verknüpfung einer Maschinen- und Benutzerauthentisierung mittels TEAP • MAC-Address-Authentisierung im Detail RADIUS – die Grundlagen • Das Protokoll RADIUS im Detail • Diameter, das Nachfolgeprotokoll von RADIUS, Vorteile und Einsatzgebiete • Autorisierung von Mandanten durch dynamische VLAN-Zuweisung und/oder Access Control Lists (ACLs) Zertifikatsbasierte Authentisierung – EAP-TLS • Grundlage EAP-TLS • Schwachstellen in Bezug auf TLS und die Auswirkungen auf EAP-TLS • Public Key Infrastructure und Zertifikats-Roaming Umsetzung Network Access Control • Heterogene Client-Landschaften und deren Auswirkungen auf NAC • Zonierung – Trennung von Nutzergruppen und mandantenfähige LANs mittels Autorisierung durch RADIUS • Planung und Einführung von IEEE 802.1X, Vorgehensweise bei Umsetzung eines NAC-Projektes • Projektbeispiele basierend auf unterschiedlichen NAC-Lösungen • Alternativen zu IEEE802.1X – SNMP basierte Netzzugangskontrolle mittels NAC-Appliances • Evolution von NAC – Profiling, Endpoint Compliance Auswirkungen auf Endgeräte • Anforderungskatalog – NAC-Tauglichkeit von Endgeräten • Windows Supplicant im Detail • Windows Supplicant Rollout – GPO vs Softwareverteilung • Endgerätebetankung bei Verwendung von NAC – Wake-on-LAN und PXE-Boot • Einschränkungen beim Einsatz von Virtualisierungslösungen in NAC-Umgebungen • Kaskadierung von VoIP und Notebook / Desktop • Anforderungen und Ist-Situation weiterer Endgeräte (z.B. Server, VoIP, Drucker und Multifunktionsgeräte, Desktop Switches, etc.) IEEE 802.1X Authenticator (Access-Switches) • Die wichtigsten Funktionen eines IEEE 802.1X-Authenticator • Authentisierungsreihenfolge, Default Policy, Host-Modi • Timing • Reauthentisierung • Accounting RADIUS-failed Policy IEEE-802.1AE – MACsec • Funktionsweise von MACsec • Integritätsprüfung und Abwehr von Spoofing-Angriffen • Datenverschlüsselung zwischen Client und Switch • Datenverschlüsselung zwischen 2 Switches zur Absicherung von Dark Fibre mittels MACsec • Voraussetzungen und Limitierungen NAC – Server • Marktüberblick RADIUS-Server • RADIUS-Server-Konfiguration für NAC am Beispiel von FreeRADIUS, Microsoft NPS und Cisco ISE und Extreme Control • Directory Integration (LDAP und Active Directory): Wie unterscheiden sich die Produkte? • Monitoring der NAC-Lösung: Was muss der RADIUS-Server leisten und wie unterscheiden sich die Produkte? • Welchen Mehrwert hat RADIUS-Accounting? NAC-Troubleshooting • Überwachung zentraler Komponenten • Fehlerquelle Endgerät, Switch, RADIUS-Server und Directory • Typische Fehlersituationen: Erkennung der Symptome und Möglichkeiten zur Behebung
     
    Englisch: Network access control ()

  44. Neural Processing Unit (NPU)

    Neural Processing Unit

     
    Siehe auch:

  45. Object Linking and Embedding for Process Control (OPC)

    OPC Standard

     

  46. Observability

    Observability

     
    https://en.wikipedia.org/wiki/Observability Observability vs. Beobachtbarkeit https://www.cloudcomputing-insider.de/was-ist-observability-a-1016547/ Observability vs. Monitoring Die drei Säulen der Observability Die Observability basierte datentechnisch auf diesen drei Säulen: • Logging-Daten • Metriken • Traces • Siehe auch: Das scheinbar so neue Buzzword, das gerade in aller Munde ist, ist gar nicht so neu und wurde bereits vor Jahrzenten in der Systemsteuerungstheorie geprägt (bei der es um das Beschreiben und Verstehen selbstregelnder Systeme geht) https://www.encyclopedia.com/history/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/kalman-rudolf-emil Wikipedia

  47. offen

    Eine Schnittstelle oder ein Programm was von Jedermann genutzt und erweitert werden kann.

     
     
    Englisch: open

  48. Operational Technology (OT)

    Operational Technology

     
    Wikipedia Focepoint Siehe auch:

  49. Privileged Access Management  (PAM)

    Privileged Access Management

     
    CYERARK

  50. Product Data Management (PDM)

    Product Data Management (PDM) – Produktdatenmanagement

     
    Product Data Management (PDM) –Produktdatenmanagement

  51. Profinet

    Profinet

     

  52. proprietär

    Herstellerspeziefische (und nicht standardisierte) Technologie oder System

     
     
    Englisch: proprietary

  53. Publish/Subscribe

    Publish/Subscribe Pattern

     
    Publish/Subscribe

  54. Redundanz

    Redundanz

     
     
    Englisch: redundancy

  55. Reihenklemmen

    Eine Reihenklemme ist eine Kabel-Verbindung zur Aneinanderreihung auf einer Hutschiene (DIN Rail) in einem Verteiler

     
    Hier speziell mit Blick auf die Verkabelung von Automatisierungstechnik im Allgemeinen und KNX Steuermodulen im Speziellen.

    Reihenklemmen (für Hutschienenmontage / Tragschiene / TS 35 / DIN Rail)


     
    Es gibt im wesentlichen gibt es drei Typen von Reihenklemmen:
    1. Durchgangsklemmen
    2. Installationsklemmen
    3. Verteilerklemmen
     
    Daneben kommen aber auch einfache Mehrfachklemmen zum Einsatz:
    1. KNX Busklemmen
    2. Universalklemmen

    1. Durchgangsklemmen

    2. Installationsklemmen

    Weidmüller Übersicht Installationsklemmen 4qmm
    WAGO Installationsklemmen

    3. Verteilerklemmen

    KNX Busklemmen

    Universalklemmen

    Legende

    PE = Potential Erde (neudeutsch Schutzleiter meist schwarz)
    NT = Neutralleiter (neudeutsch Nulleiter primär blau)
    L = Leiter (neudeutsch Phase)
    S = Sammelschiene (Kuper/Messingstab, der meist für gemeinsamen Nulleiter verwendet wird)
    TR = (Mess-/Prüf-)trennung
     
    Englisch: terminal blocks

  56. Reinforcement Learning (RL)

    Reinforcement Learning

     
    Wikipedia

  57. Representational State Transfer (REST)

    Ein de facto Standard zur Anbindung von IT-Services über HTTP/HTTPS

     
    Basierend auf den HTTP Funktionen GET, PUT, POST, DELETE (sowie in Ausnahmen PATCH), wird die Übertragung von Ressourcen (in etwa vergleichbar mit "Dateien") und das Handlung von Collections (in etwa vergleichbar mit "Ordnern") definiert. Man spricht hierbei auch von einer REST basierten API
    Es gibt mehrere "Qualitäts-" Level von REST Schnittstellen. REST Level1 bis 4. Bei REST Level 4 spricht man dann von RESTful.

  58. Residual Current Device (RCD)

    Ein Fehlerstromschutzschalter, auch FI genannt.

     

  59. Retrofit

    Retrofit

     
    Bestehende Maschinen digitalisieren und so fit für IioT machen.

  60. Robotic Process Automation (RPA)

    Robotic Process Automation (RPA)

     

  61. Schichten

    Jedes Anwendung wird in mehrere technische Ebenen (dem OSI-Schichtenmodell) unterteilt

     
    Jede Ebene des OSI-Schichtenmodell hat seine spezische Aufgabe.
    Beispiele sine die "Physikalische Schicht" wie z. B. ein Netzerkkabel, die "Netzwerkschicht" wie sie z. B. eine TCP/IP Verbindung darstellt, oder die "Anwendungsschicht" wie sie z. B. ein Internet Browser darstellt.
     
    Englisch: layer

  62. Service-Level-Agreement (SLA)

    Service-Level-Agreement (SLA)

     
    Service-Level-Agreement (SLA)

  63. Single Board Computer (SBC)

    Einplatinencomputer. Meist ein X86 oder Arm Prozessor distronik.de

     

  64. Smart Cluster

    Ein Verbund lose gekoppelter Modulen, welche zu einem intelligenten Verbund verknüpft sind

     
    Er ist dezentral organisiert (es gibt keine zentrale Steuereinheit).

  65. Smart Grid

    Ein Verbund von elektrischen Elementen, die dynamisch zu neuen Netzen zusammen gestellt werden können

     
    Nicht zu verwechseln mit einem "Smart Cluster".

  66. Software Defined Networks (SDN)

    Software Defined Networks (SDN)

     
    https://blog.rajeshp.in/cisco-aci-application-centric-infrastructure-fundamentals/ At SDN ad a sub element for * Application Centric Infrastructure ACI

  67. Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS)

    Speicherprogrammierbare Steuerung

     
     
    Englisch: programmable logic controller (PLC)

  68. Standard

    Eine eindeutig spezifizierte Schnittstelle oder Arbeitsweise.

     
    Diese erlaubt es, beteiligte Teilnehmer flexibel auszutauschen und gewährt eine definierte Funktion bzw. Qualität.

  69. Stellantrieb

    Stellantrieb

     
    Stellantrieb
     
    Englisch: actuator

  70. System

    Oberbegriff für technische Komponenten in der Informations- und Datenverarbeitung

     

  71. System Engineering (SE)

    System Engineering

     
    Wikipedia

  72. Transparenz

    Vollständiger Einblick in die IT-Landschaft bzw. Prozesse und deren Abläufe

     
     
    Englisch: transparency

  73. universal machine technology interface (umapi)

    Adaption des OPC UA Standards als Marke der Maschinenbauverbände VDMA und VDW

     
    umati Konsortium
     
    Englisch: umapi (umapi)

  74. Zigbee Light Link (ZLL)

    Ein Zigbee 2.x Profil für die Lichtsteuerung

     

  75. Zigbee®

    Zigbee® ist ein Funk basierter Standard zur Vernetzung von entsprechenden Smart Home Geräten

     
    Siehe auch Philips HUE® und ZLL